Donnerstag, 10. Juli 2008
zwischen all den Dingen, die das Leben lebenswert machen, stapeln sich Hindernisse, die klein sind, aber von unten aus so groß aussehen. Sie scheinen sinnlos, willkürlich in den Weg gestellt, und trotzdem kommt die Zeit, da hat man sie plötzlich überwunden...und man fragte sich noch, wie man wohl daran vorbei kommt...ob man darunter gräbt, darüber steigt oder einen Weg herum findet. Und manchmal kommt ein Hinderniss, das sieht nicht nur groß aus, sondern ist es tatsächlich. So groß, dass es bei aller Überlegung kein hinwegkommen zu geben scheint. Und plötzlich fängt man an zu zweifeln. Man weiß, es gibt kein durchkommen. Man müsste umkehren, einen völlig neuen Weg wählen. Doch was, wenn der Rückweg auch versperrt ist? Eine Lage, in die jeder mal kommt, vorallem Bergsteiger. Für die heißt es dann, weiter, auch wenn es lebensgefährlich ist. Für mich heißt es weiter, so weit wie es geht. Vielleicht kommt ja aus heiterem Himmel eine Stimme, die das Hindernis zum wanken bringt, die den Fels zusammenbrechen lässt, die die Wolken davon schiebt und mir den Wind in den Rücken legt.
Montag, 7. Juli 2008
wie sagte einst Seneca? Wir haben nicht nicht keine zeit sondern nur zuwenig Zeit die wir nutzen? Hmm, im Moment frage ich mich, wie relativ meine Zeit ist. Wenn ich alles erledigen wollen würde bis ich an einem Punkt angekommen bin, an dem ich mich zurücklehnen könnte um zu sagen, so, jetzt habe ich mal Zeit für eine Pause könnte ich 3 Wochen hintereinander nichts tun als Dinge erledigen, die gemacht werden müssen. Und gleich ist der Sommer vorbei und ich war nicht mal baden.
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